The Elephant King“ spielt in Thailand, genauer gesagt in Chiang Mai, das man wegen seiner landschaftlichen Schönheit auch „Rose des Nordens“ nennt. Regisseur Seth Grossmann, war so fasziniert von der Atmosphäre des Ortes, dass er ihn als Kulisse für seinen ersten Langfilm wählte. Es geht darin um zwei grundlegend verschiedene Brüder: Der jüngere Oliver (Tate Ellington) lebt introvertiert und depressiv bei den Eltern in den USA, der ältere Jake (Jonno Roberts) genießt einen exzessiven Lebenswandel in Thailand. Er will dem Kleinen bei dessen Besuch demonstrieren, dass man sich als Tourist mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche prima in sein ganz eigenes, selbst gekauftes Paradies flüchten kann. Doch Oliver ist nicht so abgebrüht wie sein Bruder, sodass das Aufeinandertreffen der beiden nicht ganz so harmonisch verläuft, wie sie sich es vorgestellt haben.

Abgesehen von der außergewöhnlichen Stadt, deren Besonderheiten von Kameramann Diego Quemada-Diez („21 Gramm“) eingefangen werden, bestimmt vor allem die klangliche Untermalung die Stimmung des Films. Sie besteht aus einem coolen Mix aus Indie-Musik und Thaicharts, mit Grandaddy als Headlinern.

Darstellerisch spielt sich neben der alten Häsin Ellen Burstyn, die als Mutter der beiden Brüder zu sehen ist, vor allem Tate Ellington als unbekanntes Gesicht in den Vordergrund: Er verleiht seiner Rolle eine überwältigende, da authentische Sensibilität, die einen tief berührt. Vollkommen verdient bekam er für seine Leistung einen kleinen Filmpreis als bester Darsteller. Das gesamte Werk darf man unbestritten ein poetisches Filmjuwel nennen, das nur durch seinen leider allzu banalen Schluss ein wenig an Glanz verliert.

Vanessa Pape, film.de Redaktion

  • Film.de Bewertung:
  • Kritik vom 03.06.2008

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Runrig - Year of the Flood

Ich habe mir die neue DVD von Runrig gekauft und muss aber sagen, dass mir die vorherige Day Of Days besser gefallen hat. Super Musik machen ja die Jungs, auch am Wetter lag es nicht. Die Stimmung ist super bei so widrigen Witterungsverhältnissen. Aber die vielen eingearbeiteten Amateur-Aufnahmen wirken ein wenig nervig auf das Komzert, man kommt gar nicht richtig zur Ruhe beim Anschauen. Jeder Mensch ist anders und empfindet es auch anders – aber die gute Musik bleibt trotzdem.

iron man blu raySein Name ist Iron Man – seine Rüstung ist Hightech pur und erfüllt die kühnsten Superhelden-Wünsche: Ein Diagnose-Zentrum scannt Gegner und Umgebung in Sekunden, die Laserkanonen zerstören selbst Panzer wie nichts und Fliegen ist überhaupt die leichteste Übung.
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ndiana Jones Trilogie (Steelbook)Archäologie-Professor Henry Jones, Spitzname: Indiana, zieht den Feldversuch dem trockenen Unterricht vor. Mit Todesverachtung stürzt er sich von einem Abenteuer ins Nächste. Er kämpft mit den Nazis um Moses’ Bundeslade, gerät in Indien an eine dämonische Sekte, die mittels Zauber und Einschüchterung einen ganzen Landstrich unterjochen will, und macht sich an der Seite des von ihm entfremdeten Vaters auf die Suche nach dem legendären Heiligen Gral.

VideoWoche
Lange mussten Fans auf die Veröffentlichung der „Indiana Jones“-Reihe auf DVD warten – und wurden dann mit einer ganz besonders schmucken Edition belohnt. Von Steven Spielberg und George Lucas als Hommage an die Actionserials der dreißiger Jahre konzipiert, entwickelten sich die Abenteuer des Henry Ford zu einer der erfolgreichsten Filmserien der Geschichte. Spielbergs lustvolle Inszenierung ist unwiderstehlich. Und Harrison Ford ist perfekt als jeder Gefahr trotzender Archäologe mit Fedora-Hut und Bullenpeitsche.

Blickpunkt: Filme dvd kaufen
Alle drei Teile des weltweiten Kinohits um den Abenteurer und Archäologen Indiana Jones, der sich, mitunter unfreiwillig, auf die Suche nach der Bundeslade und dem Heiligen Gral macht und in Indien Bekanntschaft mit dem tödlichen Kali-Kult schließt.

Rezensionen
VideoMarkt
Im Kenia-Urlaub lernt die Schweizerin Carola den Samburu-Krieger Lemalian kennen und folgt dem Fremden blindlings in die Savanne. Nachdem die Bürokratie überwunden, der Dorfchef geschmiert, ein Brautkleid importiert und im traditionellen Stammeszeremoniell geheiratet wurde, beginnt der Alltag in dem Dorf ohne Strom und Wasser. Als Carola, mittlerweile schwanger, einen Laden eröffnet, gibt es Zwist. Immer tiefer wird der Graben zwischen Carola und dem eifersüchtigen Ehemann. Bald ist jeder Tag eine neue Zerreißprobe.

VideoWoche
Hermine Huntgeburth („Bibi Blocksberg“) mobilisierte mit ihrer vielschichtigen Adaption von Corinne Hofmanns Bestseller über zwei Millionen Kinogänger. Dabei überzeugt der an Originalschauplätzen verfilmte Stoff weniger als flache Ethno-Romanze vor pittoreskem Hintergrund, sondern als sensibles Liebesdrama, in dessen Titelrolle Nina Hoss („Nackt“) begeistert. Ohne rosa Brille, dafür mit viel Herzblut umgesetzt, dürfte diese exotische Lovestory vor allem die weiblichen Filmfans berühren.

The Fast and the Furious ist ein teuflisches Vergnügen mit einem Übermaß an Pferdestärken und verbindet althergebrachte Männerfantasien (heiße Schlitten, heiße Frauen, heiße Action) zu einer nichtssagenden Handlung ungetrübter Klarheit. Im Grunde ist der Film Schrott — aber von einer Sorte, die Spaß macht. Ein Spitzenbulle der Los Angeles Polizei namens Brian (Paul Walker) schleust sich in eine Bande von Street Racers ein, die verdächtigt wird, mit Diebesgut von gekaperten LKWs zu handeln. Der Anführer ist Dom (Vin Diesel), ehemaliger Knastbruder und König der Street Racers, der für jene zehn Sekunden der Freiheit lebt, wenn seine Hochleistungsrakete (ein hochfrisierter Importwagen aus Asien) einem weiteren Viertelmeilen-Sieg entgegenrast. Diese Rennen sind Straßentheater für die gesetzlose jugendliche Subkultur, und Dom ist der Star hinter dem Lenkrad — charismatisch, gefährlich und mit einem übermäßigen Beschützerinstinkt seiner Schwester Mia (Jordana Brewster) gegenüber ausgestattet, die sich zu Brian hingezogen fühlt, der in Doms Mannschaft aufgenommen wurde. Regisseur Rob Cohen behandelt dieses Thema wie eine römische Tragödie für MTV-Junkies und treibt jede Szene ins Adrenalin fördernde Extrem. Wenn seine Kamera nicht gerade eine Auswahl von Traummaschinen abtastet, begafft sie zahllose gut gebaute, sexy Renngroupies. Das Szenario mit dem Undercover-Bullen erinnert schamlos an das Thema der doppelten Loyalität, das in Donnie Brasco perfektioniert wurde. Eine rivalisierende asiatische Bande verleiht dem Ganzen etwas Rätselhaftes und Bedrohliches, und die digitale Trickkiste wird clever eingesetzt, um die Einspritz-Innereien der Day-Glo-Schlitten zu erforschen. The Fast and the Furious ist in etwa so gehaltvoll wie eine Parfumwerbung, aber auch genauso verführerisch. Und für Auto-Freaks jeglichen Alters beweist Diesels 69er-Charger, dass amerikanische Sportflitzer niemals aus der Mode kommen. –Jeff Shannon

So wie die hochtourigen Sportschlitten, die an seinem Schauplatz im Süden Floridas die Straßen hinunterbrettern, ist 2 Fast 2 Furious bis zum Gehtnichtmehr hochgetuned. Während sich Vin Diesel für sein XXX-Franchise entschieden hat, profitiert dieser unvermeidliche Nachfolger von The Fast and the Furious geradezu von seiner Abwesenheit. Die gibt dem zurückgekehrten Star Paul Walker die Gelegenheit zu glänzen, der seine Handlanger-Pflichten mit mehr Vitalität erfüllt, als Diesel jemals aufbringen könnte. Die Drehorte in Miami/Dade sind ein weiterer Bonus, die den umwerfendsten Straßenrennen-Sequenzen (sowohl echte als auch digital zusammengesetzte), die je auf Zelluloid gebannt wurden, den farbenfrohen Rahmen verleihen. Die Handlung selbst kann man sich schenken: Der ehemalige Bulle Walker und der ehemalige Knacki Tyrese werden vom FBI angeheuert, um einen brutalen Gangsterboss (Cole Hauser) vom Thron zu stoßen. Regisseur John Singleton sorgt dennoch dafür, dass der Adrenalinausstoß nicht nachlässt, indem er eine bunte Riege von Nebendarstellern rekrutierte (darunter Rapper Ludacris und Chanel-Supermodel Devon Aoki), um einen Hiphop-Soundtrack mit reiclich Action zu vereinen, während er gleichzeitig scharfe Mädels, bissigen Humor und die coolsten Schlitten präsentiert, die je den Asphalt zum Glühen brachten. –Jeff Shannon

Rezensionen
Kurzbeschreibung
„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“ Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen – grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun – als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther – in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden. Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten – die Infizierten – beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon…

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Drei Jahre, nachdem ein tödlicher Virus fast alles Leben auslöschte, ist Biologe Robert Neville völlig allein in New York. Tagsüber streift er mit seinem treuen Schäferhund durch die verlassene Metropole, auf der Suche nach Essen und anderen Überlebenden. Nachts verbarrikadiert er sich in seiner Wohnung. Denn wenn es dunkel wird, kommt die Zeit aggressiver Kreaturen, die durch den Virus mutierten und Jagd auf den vielleicht letzten Menschen machen. Der erhält aber unerwartet noch ganz anderen Besuch.

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Rezensionen
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Dem in die Jahre gekommenen Regenten sitzen sein intriganter Neffe und Magier Gallian im Nacken, die im Lande Ehb die Macht ergreifen wollen. Das Mittel dazu sind die Krugs, die Gallian mit Hilfe von berittenen Heerführern steuert. Als die Krugs eines der Dörfer des Königreichs überfallen, wird damit ihr ärgster Widersacher geboren. Farmer, im Umgang mit der Sense ebenso versiert wie mit dem Schwert, verliert durch die Kreaturen des Bösen seinen Sohn und verfolgt danach die Mörder, die auch seine Frau verschleppt haben.

VideoWoche
Noch so ein Boll-Werk: Mit bislang ungeahntem Aufwand und gewohnt halsstarriger Verweigerung, Virtuosität und Einfühlungsvermögen Einzug in sein Werk halten zu lassen, begibt sich Uwe Boll mit seiner jüngsten Game-Verfilmung auf Tolkiens Pfade. Dank der beachtlichen Besetzung mit Jason Statham, Burt Reynolds und Ray Liotta serviert Deutschlands umtriebigster Filmemacher eine visuell ansprechende Schlachtplatte, die trotz Hüftsteife im Kino reüssieren konnte.

Rezensionen
Cate Blanchett erhielt für ihre perfekt abgestimmte Darstellung von Katharine Hepburn in The Aviator einen Oscar, und sie spielt die überaus verwirrte Monarchin auf ähnliche Art und Weise. Im Jahr 1585 ist Elizabeth II. eine erfahrene Regentin, die sich zwei ihrer größten Herausforderungen gegenüber sieht: den Verrat durch ihre katholische Cousine Mary Stuart (Samantha Morton aus Control) sowie die Invasion durch die Spanische Armada. Es ist zwar nicht so, dass die protestantische Elizabeth die „Papisten“ aus England vertreiben will, aber sie möchte ihr Land frei von Fremdherrschaft sehen. In ihrem privaten Umfeld unterhält sie eine schwesterliche Beziehung zu der zukünftigen Lady Bess (die bekannte Australierin Abbie Cornish). Das ändert sich, als Sir Walter Raleigh (der umwerfende Clive Owen) die Szene betritt. Er sucht die Unterstützung der Königin, um die Erforschung der Neuen Welt voranzutreiben. Sie fühlt sich geschmeichelt, aber Raleigh hat nur Augen für Bess. Wie im vorhergehenden Film besitzt Elizabeth ein glücklicheres Händchen in Staatsangelegenheiten als in Herzensdingen, aber die Auflösung besteht im Gegensatz zum Vorgänger eher aus einem Happy End (und Kapur plant einen dritten Teil, falls Blanchett wieder mitspielen will). Elizabeth – The Golden Age ist eine berauschende Mischung aus königlicher Intrige, schlimmer Folter, toller Kopfbedeckungen und unwiderstehlich formulierten Dialogen, wie zum Beispiel: „Ich habe einen Sturm in mir, der Spanien die Kleider vom Leib reißen wird, falls Ihr mich herausfordert!“ Wenn man Kapur glaubt, stellte ein Sieg für die jungfräuliche Königin eine brauchbare Alternative zu Sex dar. –Kathleen C. Fennessy

Produktbeschreibung
England 1585: Immer häufiger ist Königin Elizabeth (Golden-Globe®- und Oscar®-Gewinnerin Cate Blanchett) den Anfeindungen des Königs von Spanien ausgesetzt, der den Inselstaat unter seine Kontrolle bringen will. Als Elizabeths engster Berater Sir Francis Walsingham (Oscar®-Gewinner Geoffrey Rush) ein spanisches Mordkomplott gegen seine Königin aufdeckt, beginnt ein offener Krieg zwischen den beiden Großmächten. Elizabeths einzige Hoffnung gegen die unbesiegbare Spanische Armada ist der Abenteurer und Seefahrer Sir Walter Raleigh (Clive Owen), an den die pflichtbewusste Königin ihr Herz verliert … Wie schon bei seinem Welterfolg Elizabeth (siebenfach Oscar®-nominiert) inszenierte Shekhar Kapur ein filmisches Meisterwerk über die schillerndste Frau der englischen Geschichte, die mit Klugheit, Leidenschaft und Liebe zur mächtigsten Monarchin der Welt aufstieg und England in ein goldenes Zeitalter führte.

Pressestimmen

  • Ein Historien-Epos mit Schlacht-Gemälden! Lovestory und Geschichts-Thriller. Kino gut wie Shakespeare. Bild
  • Für Perückenfans: Prunkvolle Fortsetzung eines Historienfilms! Welt Kompakt
  • Bildgewaltige, wunderschöne Historienverfilmung mit tollen Kostümen und Schauspielern! Bravo Screen Fun
  • Hinreissender Gute-Laune-Film mit viel Witz! Super Illu
  • Ein pompöser Historienfilm. Tolles Kino! Berliner Kurier
  • Ein schillerndes Kostüm-Epos mit opulenten Bildern und großen Gefühlen – so mitreißend kann Geschichte sein! Gala
  • Opulentes Geschichtskino, spannend wie ein Krimi! TV direkt
  • Königliche Schlachten, schmucke Gewänder: Üppiges Pracht-Kino zum Genießen! Popcorn
  • Prächtig wie ein Gemälde! Bild am Sonntag
  • Wahrhaft majestätisch! Petra
  • Spannende Geschichtsstunde, faszinierendes Porträt einer starken Persönlichkeit! TV Today